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'''Trekking''' (auch '''Trecking''', von ). Das oberste Ziel für den Wanderer '''(Trekker)''' ist ganz oder größtenteils der Weg selbst bzw. die ununterbrochene und ungestörte erfahrung ? bis hin zum Erlebnis herausfordernder n. Aus diesem Grund fanden solche Reisen ursprünglich nur mit oder in Regionen mit marginaler statt ( nur vereinzelt, weglos oder e statt ausgebauter Wege, statt Brücken). Im weiteren Sinn (einer art) werden jüngst jedoch auch andere Mehrtagesreisen (über Hütten, Wege, Brücken) in Naturgebieten ''Trekking'' genannt, wenn sie ohne motorisierte Transportmittel stattfinden und die Art der Fortbewegung (Wandern, Radfahren, Paddeln u. a.) im Vordergrund steht. Diese ?weichen? Trekkingformen werden heute weitaus häufiger durchgeführt.

Die Bezeichnung ''Trekking'' wurde von der Tourismusbranche verbreitet ''(siehe Kap. )'' setzen dennoch entsprechende Trekkingerfahrung und umfangreiche Kenntnisse voraus. Sind diese nicht vorhanden oder ist die Ausrüstung unzweckmäßig, liegt das Unfallrisiko deutlich höher.

''Wandern, Bergwandern'' und ''Trekking'' sind im häufig Bezeichnungen, die nicht unterschieden werden. In den deutschsprachigen ländern ist die Bezeichnung ''Trekking'' eher unüblich. Schwierige, meist wissenschaftliche Vorhaben, die so bisher noch nicht unternommen wurden, werden gemeinhin als bezeichnet. Eine Reise zur Wildbeobachtung und Wildfotografie sowie zur Jagd auf Wild in Afrika wird genannt.

Etymologie

Für den Ausdruck ''Trekking'' sind mehrere Ursprünge in den ins Deutsche Eingang fand.

Seine aktuelle Bedeutung bekam das Wort vor allem mit der Entstehung des Himalayatourismus in en in atemberaubender Urnatur interessiert waren ? jedoch ohne Bergsteigererfahrung, Training, extreme körperliche Anforderungen und wochenlange Vorbereitungen.

Veranstalter und Ausrüster im deutschen Sprachraum fördern durch ihre strategien eine wesentlich weitere Auslegung des Begriffes im Sinne einer art: Zum einen werden auch Tageswanderungen als ''Trekking'' bezeichnet, da das Wort moderner, sportlicher und internationaler klingt. Zum anderen werden organisierte Trekkingreisen zunehmend durch verschiedene Zusatzangebote (Lodgeübernachtung, Gepäcktransport, Kulturerlebnisse, Tierbeobachtung usw.) erweitert, die den ursprünglichen Begriff verwässern.

Abgrenzung

Der definiert das ''Wandern'' als mehrstündige Tour zu Fuß, die in zügigem Tempo durchgeführt wird und hinsichtlich Ausrüstung, Ziel und Anreise nur wenig Vorbereitung erfordert. ''Trekkingtouren'' hingegen sind mehrtägige ?Unternehmungen? im beziehungsweise in anderen abgelegenen Landschaften, die ausreichend , umfangreiche Planung und Vorbereitung ''(entweder durch den und/oder den )'' und eine spezielle erfordern. Das Wandertempo richtet sich nach dem Umfang des Gepäcks, den verhältnissen und den jeweiligen Geländeverhältnissen (Wege, Pfade, weglos; Flachland oder Gebirge; Dichte und Art der Vegetation; Hindernisse usw.).

In seiner engeren Bedeutung steht ''Trekking'' bezüglich der Anforderungen und des Risikos zwischen und :

  • Ereignisse sind im Wesentlichen vorhersehbar
  • Die Risiken sind vorwiegend kontrollierbar
  • gefährliche Situationen treten selten auf
  • geringes Verletzungsrisiko und geringes Schadensausmaß

Trekkingtourismus

Die Tourismusbranche hat die (auf Zeit), kurze ?Trekkingabenteuer? als ein Reisehighlight unter mehreren oder der Wunsch nach einer ausgefallenen, exklusiven Reise.

Der Trekkingtourismus wird heute in drei Segmente untergliedert: Organisierter (pauschaler), semi-organisierter und individueller Trekkingtourismus. Das zunehmende Bedürfnis nach unverfälschter Natur fördert die organisierten Formen, da diese aufgrund deutlich geringerer Anforderungen an Kenntnisse, Fitness und Ausrüstung sowie umfangreichere Komfortmöglichkeiten ein wesentlich breiteres Kundenspektrum ansprechen.

Der Trekkingboom hat zu einer deutlich gestiegenen Zahl von Unfällen und Rettungseinsätzen für unerfahrene und sich oftmals selbst überschätzende Touristen geführt. Obwohl von nur punktuell die Rede sein kann, entstand in den ersten Jahren im Himalaya (und anderen beliebten Trekkingregionen) ein zunehmendes Problem mit unsachgemäßer Müllentsorgung und der Störungen empfindlicher Tier- und Pflanzenpopulationen. Auch von Belastungen und/oder Diskriminierung bis hin zur Ausbeutung der lokalen (oft n Bevölkerung) wird berichtet. Dies hat sich im allgemeinen Trend zu mehr in den letzten Jahren jedoch verbessert.

Einige typische Folgen eines unkontrollierten Trekkingtourismus bzw. unsensiblen Verhaltens einiger Trekker am Beispiel Schweden:
  • Zu große, viel zu viele und falsch angelegte ?wilde? Feuerstellen mit deutlichen Schäden an Böden, Krautschicht und Bäumen (die sehr kurze im hohen Norden ?konserviert? diese Schäden jahrelang)
  • weggeworfene Flaschen, Dosen (trotz überflüssigem Gewicht im Rucksack transportiert!), Verpackungen und ?Toiletten-Hinterlassenschaften? zwischen Steinen und hinter Felsen unweit der Pfade
  • Störungen der herden durch wilde ?Fotosafaris?
  • Offenlassen der Durchgänge an Rentierzäunen und Zerstörungen an den Zäunen führt zu unnötiger Mehrarbeit der Rentierhalter (Wiederfinden und Treiben der Tiere, Reparaturen)
  • Dreistes Betreten vermeintlich unbenutzter samischer , Herumstöbern in samischem Eigentum (an Lagerplätzen, Bootsanlegern etc.)
  • Tiefe durch abgetretene Pflanzendecke und nachfolgende Regenfälle; häufig direkt neben en, die zum Schutz der Vegetation angelegt werden
  • Verbreiterung der Pfade mit entsprechenden Trittschäden in stark frequentierten Gebieten (etwa mit dem Trekking-Event ??)

In wurde zum Teil das eingeschränkt, um die Schäden des Tourismus zu minimieren.

Voraussetzungen

{{Zitat
 |Text=Braucht es wirklich all den Kram, den uns die Industrie offeriert? Sicher gab es innovative Neuerungen wie  oder g�nstige GPS-Ger�te. Doch scheint mir bisweilen, das manch einer meint, dank 800 Euro teurer -Jacke zum Br�tchenholen im Porsche Cayenne, automatisch zum  zu mutieren. Erfahrung und Erleben drau�en lassen sich aber nicht durch Katalogbl�ttern kompensieren, und mit Geld ist eben nicht alles zu kaufen.
 |Autor=Christian Reich
 |Quelle=Basiswissen f�r Wildnisf�hrer, 2006}}

 setzen neben  auch mentale St�rke und ?? voraus, auf die sie meist umfangreich hinweisen. Diese Voraussetzungen werden von den Veranstaltern aus , - und  auf unerfahrene Touristen ausgelegt. Auch wenn dies sicherlich vielen Kunden im Nachhinein �bertrieben vorkommt, gelten diese Dinge umso mehr f�r individuell geplante Touren, die zudem eine wesentlich aufw�ndigere Vorbereitung ben�tigen.

Planung

Da Trekkingtouren meist fernab von Verkehrswegen und Geschäften stattfinden, müssen die meisten lebensnotwendigen Dinge mitgeführt werden und die Planung erfordert eine wesentlich größere Sorgfalt als für eine Wandertour in Regionen mit ausgebauter Infrastruktur. Während die Planung einer organisierten Trekkingreise mehr oder weniger vom Veranstalter durchgeführt wird, muss sich der Individualtourist mit allen im Weiteren aufgeführten Punkten auseinandersetzen.

  • '''Versorgungslage:''' Gibt es am Ausgangspunkt noch Einkaufsmöglichkeiten (etwa für Lebensmittel)? Müssen alle Lebensmittel u. ggf. Trinkwasser mitgeführt werden oder gibt es bewirtschaftete Hütten oder aber Beeren, Pilze, Wurzeln, Fische?
  • '''Notfallszenario:''' Lässt sich im Notfall von jedem Punkt der Route Hilfe holen? Wie lange würde sie zum Unfallort benötigen?
  • '''Klima, Jahreszeit und Wetter:''' Ist mit großer Hitze oder Kälte, plötzlichen Wetterumschwüngen, Stürmen usw. zu rechnen?
  • '''Übernachtungsplätze:''' Wo gibt es Hütten (Abstände) und wie ist ihre Zugänglichkeit? Wo kann man gut zelten (auch an Verbote denken)?
  • '''Relief:''' Erfordert das Höhenprofil große Auf- und Abstiege (etwa über )? Ist das mit dem Rucksackgewicht individuell machbar (Kondition, Gelenke)?
  • '''Streckenführung'''
    • '''Markierte Wanderpfade:''' Existieren Sicherungen an Felsstrecken u. Abbruchkanten, Brücken über Gewässer, Bohlenwege über Feuchtgebiete u. a. schwierige Passagen? Müssen Gewässer durchwatet werden (Größe, Flussgeschwindigkeit und Wasserstand)?
    • '''Unmarkierte Pfade:''' Reichen die Kenntnisse der Teilnehmer in Sachen (in der Wildnis vorrangig nach und ) aus?
    • '''Weglos:''' Ist die gewählte Route hinsichtlich der und möglicherweise unpassierbarer e, schwieriger felder oder kaum zu durchdringender überhaupt realistisch?
  • '''Tourenlänge:''' Wie lange dürfen die Tagesetappen maximal sein (bei mehreren Trekkern gilt die Leistungsgrenze des ?schwächsten? Teilnehmers)? Wie viele Tage außerhalb der Zivilisation sind für die Teilnehmer angenehm?

Eine gut geplante Route, die neben dem erhofften Erlebniswert auf einer gut durchdachten Risikoeinschätzung beruht, ist die wichtigste Voraussetzung für das Gelingen einer Trekkingtour. In abgelegenen Regionen ist es ungleich folgenschwerer, sich zu verlaufen oder in eine Notsituation zu geraten. Die folgende Tabelle kann als erste Hilfestellung zur Risikoeinschätzung geplanter Touren verwendet werden ''(jede Zeile steht für sich, sodass ein ?durchschnittliches Risiko? ermittelt werden kann)''.

{| class="wikitable"
! style="text-align:left"| Risikoeinschätzung
Trekkingtouren:
! style="background:#0F0;"| minimal
! style="background:#CCFF00;"| gering
! style="background:#FF0;"| mittel
! style="background:#FFAA00;"| hoch
! style="background:#F00;"| maximal
! style="text-align:left"| Hintergrund
|-
!style="text-align:left"| Teilnehmerzahl
|| geführte Gruppe
|| Kleingruppe
|| zu dritt
|| zu zweit
|| allein
|| Möglichkeit zur gegenseitigen Hilfestellung
|-
!style="text-align:left"| Etappenlänge /
Gehzeit
|| unter 12 km
(bis zu 4 Stunden)
|| 12 bis 18 km
(4 bis 6 Stunden)
|| 18 bis 24 km
(6 bis 8 Stunden)
|| 24 bis 30 km
(8 bis 10 Stunden)
|| 30 bis 36 km
(10 bis 12 Stunden)
| rowspan="2"| Körperliche Belastung: Muskeln, Bänder, Gelenke, Füße, Schultern, Hüfte, Kondition
|-
!style="text-align:left"| Rucksackgewicht
|| 10 bis 14 kg
|| 14 bis 18 kg
|| 18 bis 22 kg
|| 22 bis 26 kg
|| über 26 kg
|-
!style="text-align:left"| Gesamtdauer der Tour
|| 3 bis 7 Tage
|| 8 bis 11 Tage
|| 12 bis 16 Tage
|| 17 bis 30 Tage
|| über 30 Tage
| rowspan="2"| Mentale Belastung durch ungewohnten Tagesablauf, Verzicht auf Komfort und alltägliche Dinge, Wetter, Schmerzen, Insekten uva.
|-
!style="text-align:left"| Tourentyp
|| Geführte Hüttenwanderung, unterhaltene Wege, Brücken, keine Hindernisse und Kletterstrecken
|| Hüttenwanderung, unterhaltene Wege u. markierte Pfade, Brücken, kleine Geröllfelder, keine Kletterstrecken oder Feuchtgebiete
|| Hüttenwanderung, markierte Pfade, zumeist Brücken, Geröllfelder, kleinere Feuchtgebiete, kurze Kletterstrecken
|| Zeltwanderung, unmarkierte Pfade, wenige Brücken, Geröllfelder, größere Feuchtgebiete, kurze Kletterstrecken
|| Zeltwanderung, pfadlos, keine Brücken, Geröllfelder, große Feuchtgebiete u. a. Hindernisse, längere Kletterstrecken
|}

Die vorgenannten Faktoren müssen immer in Bezug zu den Wetter- und Umweltbedingungen der gewählten Jahreszeit gesetzt werden. Für kalte Klimaregionen entstehen beispielsweise folgende zusätzliche Erschwernisse:
  • Frühling/Frühsommer: Schnee in hohen Lagen, Kälteeinbrüche, Flüsse führen viel Wasser, weggerissene Brücken
  • Herbst: Kälteeinbrüche, Schneefall
  • Winter: Schneestürme, Eiskälte,

Wetter und Routenverlauf bergen auch bei vorbildlicher Planung häufig Überraschungen. Den größten Einfluss hat der Trekker auf das Gewicht seines Gepäcks, das wiederum auch ganz entscheidend für die Beschwernisse und Risiken der Tour ist. Für Anfänger ist es häufig hilfreich, sich folgende Rechnung vor Augen zu führen: ''Für eine 20 Kilometer lange Rucksacktour macht man rund 40.000 Schritte, bei denen man jedes Kilogramm Gewicht 40.000 mal um 20 Zentimeter in die Höhe heben muss.''

Im Allgemeinen wird ein Rucksackgewicht von 14 kg für Frauen und 18 kg für Männer als gut zu ertragen angegeben. Für eine Trekkingtour auf bezeichneten Pfaden im der (die bis auf Ausnahmen Tälern oder s folgen und nur selten leichte bergsteigerische Einlagen erfordern) werden Maximalgewichte von 20 bis 25 kg für Männer, 15 bis 18 kg für Frauen und 8 bis 14 kg für Kinder angegeben. Bei diesen Bedingungen können 3 km/h als durchschnittliches Wandertempo angenommen werden ''(siehe obenstehende Tabelle)''. Wählt man eine Route durch mehr oder weniger wegloses Terrain, kann das Tempo auch deutlich geringer ausfallen. Für eine Durchquerung des schwer zugänglichen Naturreservates mit seinen großen en, und am Fuß der Berge sind etwa ein bis drei Kilometer pro Stunde gemessen worden.

Nimmt man zum Vergleich die für den angegebenen deutlich geringeren Gewichtsangaben (Empfehlung: 12 % des Körpergewichtes = 8 kg für Frauen, 10 kg für Männer; Maximum: 20 % des Körpergewichts = 13 kg für Frauen, 17 kg für Männer), wird erkennbar, dass es sich hierbei um ''keine'' ?klassische? Trekkingroute handelt, sondern um einen touristisch erschlossenen Fernwanderweg mit Übernachtungs- und Versorgungsmöglichkeiten am Weg.

Das Ausrüstungsgewicht ist von
  • der Zeitdauer der Trekkingtour,
  • der Personenzahl,
  • der Qualität der Ausrüstung,
  • der und Jahreszeit,
  • technischen Anforderungen (etwa Kletterausrüstung, Schutzmaßnahmen vor Raubtieren),
  • sowie der Verfügbarkeit von Trinkwasser

abhängig.

Für eine 10-tägige Fußwanderung im Sommer in wasserreicher, Umgebung mit Tagesetappen von durchschnittlich 15 bis 20 km ohne außergewöhnliche Anforderungen muss eine allein wandernde Person mit rund 25 kg Gewicht rechnen. Dabei sind je Trekkingtag rund ein Kilogramm Verpflegung eingerechnet. Teilen sich zwei oder drei Personen Zelt und Kochutensilien, lässt sich erheblich Gewicht einsparen.

Trekkingausrüstung und Gewicht

Eine ''angemessene Trekkingausrüstung'' berücksichtigt das .

Die zunehmende Nachfrage im Trekkingtourismus hat zum einen die Entwicklung immer leichterer und funktionalerer Outdoorartikel gefördert, zum anderen jedoch ? wie in allen en ? das Angebot von minderwertigen oder produkten, die nach ?Freiheit und Abenteuer? aussehen, jedoch in der Praxis gravierende Nachteile haben. Dies erfordert vom Trekkingkunden viel Sorgfalt und Recherche, da von der Qualität der Ausrüstung das Leben abhängen kann.

Kleidung und Schuhwerk

Entscheidend für die Auswahl der Trekkingbekleidung ist in erster Linie das beispielsweise trocknet viel zu langsam und ist zu grob gewebt, um Insektenstiche zu verhindern.

Zur Grundausstattung gehören:
  • e oder , je nach Region mit oder ohne bzw. kombinierte Gummi-/Lederstiefel oder Wander-
  • ggf. ein paar leichte Schuhe oder Sandalen zum Waten (dabei sind auch hilfreich)
  • Unterkleidung aus (trocknet sehr schnell) oder (wärmt auch feucht) statt (trocknet langsam, wärmt nicht in feuchtem Zustand)
  • Robuste, eher weit geschnittene Trekkingbekleidung nach dem mit allwettertauglicher Oberbekleidung (häufig mit wasserundurchlässiger, dampfdiffusionsoffener -Membran)
  • Hut oder Kappe als Schutz vor Sonne und Regen
  • je nach Klima oder Jahreszeit Handschuhe

Rucksack, Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher

Diese ?großen Gegenstände? bestimmen einen Großteil des Gesamtgewichts.

Der stabile, möglichst funktional gestaltete und wetterfeste ? bei Trekkingexpeditionen nicht unter 100 l, im Durchschnitt um die 80 l, bei Gruppen auch darunter ? muss gut gepolsterte Tragegurte und einen funktionierenden Hüftgurt haben, da das meiste Gewicht mit den Hüften getragen werden soll. Obwohl die Modelle mit Außengestell eine bessere Belüftung des Rückens gewährleisten, werden sie aufgrund des größeren Gewichtes kaum noch hergestellt.

Bei einer ?klassischen? Trekkingtour wird die Behausung mitgeführt. Je nach Schutzziel (Wetter, Tiere, Sichtschutz) und persönlicher Vorlieben kommen , oder in Frage. Grundsätzlich sollte ein Zelt windstabil und aerodynamisch sein sowie ein mit dem Überzelt gekoppeltes Innenzelt für einen schnellen Aufbau bei Schlechtwetter besitzen; für trocken-heiße Klimate ein abnehmbares Außenzelt, um das Moskitonetz-Innenzelt nur als schutz zu nutzen; für Bergtouren ein selbsttragendes Kuppelzelt, da eine Verankerung auf Fels mit Erdnägeln nicht möglich ist. Für feucht-heiße Gegenden eine . Mit stechenden oder beißenden und anderen Kleintieren sollte man vorsichtshalber in allen naturnahen Regionen rechnen, insbesondere, wenn man nur unzureichende Kenntnisse darüber hat. Vor- und Nachteile und damit Eignung je nach Zielregion ergeben sich entsprechend der verschiedenen .

Nach einem anstrengenden Tagesmarsch ist die nächtliche Ruhephase umso wichtiger für die physische und psychische Erholung! Deshalb hat die Schlafstatt mindestens eine ebenso große Bedeutung wie die Behausung. Beim ist das Wärmerückhaltevermögen noch wichtiger als bei der Kleidung. Hinzu kommt eine individuell passende Größe und Form, ein widerstandsfähiger Außenstoff, ein geringes Packmaß und Gewicht, sowie eine Füllung mit ausreichender ''(Loft)'', damit die Isolationswirkung nicht nachlässt. Wie bei Schlafsäcken bietet die Outdoor-Industrie auch bei n ein großes Angebot.

Auch die Wahl des Kochers (oder der Verzicht darauf) kann Gewicht sparen. Üblich sind vor allem , aber auch Modelle, die mit Gas (/), , oder Festbrennstoffen (z. B. ) betrieben werden. Neben der ist der Aufbau (Standfestigkeit, integrierter Windschutz, Bedienelemente, zugehörige Töpfe u. ä.) entscheidend.

Proviant und Trinkwasser

Als Trekkingproviant eignen sich energiereiche, wasserarme, haltbare Lebensmittel. Der Energiebedarf ist neben Körpermaßen und Alter von der Belastung und den Wetterbedingungen abhängig ? bei Trekkingtouren werden 12.500 ? 25.000 kJ (3.000 ? 6.000 kcal) pro Person und Tag angenommen.

Abhängig von den Verpackungsgewichten, dem Anteil Trekkingnahrung und ggf. frischer Lebensmittel, die unterwegs besorgt werden können, liegt das Gewicht der mitgeführten Verpflegung bei 500 bis 1000 g pro Person und Tag.

Sofern die Region keine sauberen Wasserläufe bietet ist eine notwendig, in Trockengebieten muss das Trinkwasser mitgeführt werden; dabei ist der deutlich erhöhte Bedarf bei hohen Temperaturen zu berücksichtigen.

Sonstiges

Für Ersatzkleidung sind je nach Jahreszeit und Region ein bis drei Kilogramm zu veranschlagen. Zudem rund 1,5 kg für sonstige (persönliche) Gegenstände wie u. a.:
  • Rucksackregenhülle
  • Gegenstände für die Körperpflege
  • und Medikamente
  • kleiner oder ( einschlagen, gerade richten, Arbeiten an Lagerfeuer und ?Toilettenloch?)
  • , Insekten, ggf. Moskitonetz für den Kopf
  • diverse Reparaturutensilien
  • ggf. Fernglas, Fotoausrüstung
  • je nach Jahreszeit und Breitengrad Stirnlampe

Gletscherüberquerungen und ggf. steile Passagen machen '' vorgeschrieben.

?Wildnisfähigkeiten?

Die so genannten ? ? jedem Trekker anzuraten.

Die eigentlichen ?Wildnisfähigkeiten? umfassen für Trekkingtouren: ''Leistungsfähigkeit'', ''Orientierung'', ''Ver- und Entsorgung'' und ''Grundkenntnisse zum Zielgebiet''. Zu beachten ist darüber hinaus, dass viele Fertigkeiten abhängig von der Zielregion und deren Klima sind.

Leistungsfähigkeit

Längere Aufenthalte in abgeschiedenen Naturlandschaften, das Wandern mit großem Gepäck, mithin in einem begrenzten Zeitrahmen, entsprechen in den meisten Fällen nicht dem heimischen Alltag der Trekker, sodass ungewohnte physische und psychische Belastungen auftreten, die individuell sehr unterschiedlich empfunden und reflektiert werden. Dies trifft auf Trekkingtouren noch mehr zu als auf das Bergsteigen, da letzteres normalerweise als regelmäßiger Sport betrieben wird, der zu einer entsprechenden Routine führt.

Die sollte nicht durch Fehler bei der Vorbereitung mehr als nötig belastet werden. Hier gilt:
  • Rechtzeitig vor der Reise durch gezieltes Ausdauer- und Krafttraining aufbauen
  • Möglichst geringes Rucksackgewicht durch penible Auswahl der leichtesten Ausrüstungsgegenstände, jedoch ''ohne'' Sicherheitseinbußen
  • Wahl eines geeigneten Rucksacks für schwere Lasten: Schweres oben und nah am Körper tragen, 70 % des Gewichtes über den Hüftgurt abfangen
  • Funktionale Ausrüstung (Kleidung, Schlafsack, Matte, Zelt), die ausreichend vor dem Wetter und der Sonne schützt
  • Der Belastung und dem individuellen Bedarf angepasster ausreichender Proviant
  • Je nach Zielgebiet sinnvolle Impfungen/Prophylaxen; immer ausreichender Schutz vor

Bei Touren in über 2.000 m, insbesondere über 3.000 m muss vor der Tour eine ausreichende stattfinden, um die zu vermeiden. Das Durchwaten von Fließgewässern nach Möglichkeit zu Hause ausprobieren (Faustregel: über kniehoch = deutlich höheres Risiko je nach Fließgeschwindigkeit; beim Waten Hüftgurt öffnen, um den Rucksack im Notfall leichter abwerfen zu können).

Auf der Tour sollte der Trekker immer bedenken, dass gegebenenfalls keine schnellen Rettungen möglich sind, wenn ein Unfall geschieht. Demnach sind riskante ?Manöver? (Springen mit Rucksack, zu tiefe oder reißende Flüsse durchwaten, Waten ohne Schuhe und Stock, ?Abkürzungen? über Moore, Blocksteinfelder, Steilhänge, Kletterpassagen u. ä.), zu lange, kraftzehrende Etappen und zu wenig Schlaf möglichst zu vermeiden.

Zur Einschätzung der Anforderungen bietet die Literatur ausreichende Beschreibungen zu den Trekkingrouten und -gebieten der Erde.

Für Touren auf Wanderpfaden im skandinavischen Fjell werden beispielsweise folgende Schwierigkeitsgrade angegeben:
  • '''leicht''': bis zu 15 km, 5 Stunden Gehzeit (auch mit Kindern von 12 bis 14 Jahren)
  • '''mittelschwer''': bis zu 24 km, 8 Stunden Gehzeit (mit Jugendlichen ab 14 Jahren)
  • '''schwer''': bis zu 36 km, 12 Stunden Gehzeit (nicht mit Kindern)

Auf der Tour sollte sich eine Gruppe beim Tempo und allen anderen Anforderungen immer nach dem schwächsten Mitglied richten. Für das Wandern gilt prinzipiell, dass schnelles Gehen, große Schritte und Bergabgehen die Bänder und Gelenke am stärksten belasten. Treten bei einem Mitglied Probleme am auf, hilft häufig die Verringerung des Rucksackgewichtes durch Aufteilung auf die anderen Trekkingteilnehmer.

Nicht zu vernachlässigen ist auch die psychische Leistungsfähigkeit (Emotionen, Ängste, Schmerzen, ggf. Einsamkeit oder Streitigkeiten in der Gruppe), die bei Unerfahrenen aufgrund der vollkommen anderen ?Lebensumstände? oder falscher Vorstellungen von einer (selbst geplanten Zelt-) Trekkingtour oder auch bei widrigen Umständen (Dauerregen, Wintereinbruch, oder nicht auffindbare Wege, Orientierungsprobleme, Ausrüstungsprobleme, Unfallfolgen, Begegnungen mit gefährlichen Tieren, akute Krankheiten, Zeitnot u. ä.) erheblich belastet werden kann.

Angesichts der vorgenannten Risiken ist es ratsam, pro Woche mindestens einen Ersatztag einzuplanen. Als Grundregel auf der Tour sollte gelten: ?Safety first!?

Orientierung und Kommunikation

Wesentlich ist das '' im Gelände'' nach oder (vgl. ) und (unter Berücksichtigung von und ) sowie die Fähigkeit zur Berechnung von n. Im Gebirge ist zusätzlich ein zu empfehlen. raten dringend dazu, die vorgenannten Formen der Orientierung zu beherrschen und sich nicht nur auf moderne Navigationsinstrumente zu verlassen ''(siehe auch . Zu unterschiedlichen Karten siehe .)'' In Gebieten mit hoher magnetischer Abweichung wie den Polarregionen kann nur mit einem nach ? behelfweise nach der Sonne mit Sonnenuhr oder Mond nach Mondphasen ? orientiert werden.

Zur technischen Ergänzung können - wie das in Verbindung mit dem oder auf der Karte eingesetzt werden, unter Verwendung eines Kartenwinkelmessers mit als zur . Andere Satellitennavigationssysteme sind das europäische oder das russische .

Als ''Rettungs- und Kommunikationsmittel'' in Wildnisgebieten dienen im sgeräte wie und via -Notfunksystem sowie zur Verständigung meist im Nahbereich: Funkgeräte im Sprechfunk.

Beim Eintritt eines Unfalls ist es immer von Vorteil, wenn möglichst viele Menschen die genaue Route der Trekker kennen. Im Idealfall hinterlässt man am Beginn der Tour bei einer öffentlichen Einrichtung seinen Tourplan und meldet sich am Ende der Tour entsprechend zurück.

Ver- und Entsorgung

Trekkingtouren sind normalerweise nicht als Survivaltraining ausgelegt, sodass und Verbrauchsgüter vollumfänglich mitgeführt werden. Es ist jedoch eine willkommene Bereicherung, (bei genauer Kenntnis) und - oder zu sammeln oder (mit entsprechender Genehmigung) zu fangen. Auch der Zukauf lokaler Lebensmittel an Hütten oder bei Einheimischen ist manchmal reizvoll.

Auch manche Verbrauchsgegenstände können reduziert werden, wenn man entsprechendes Wissen über natürliche Alternativen hat (etwa wie , statt Topf, Moos statt Toilettenpapier u. ä.). Dabei ist immer zu beachten, wie stark die jeweilige Gegend von Wanderern frequentiert wird, um der Natur keinen unnötigen Schaden zuzufügen bzw. zu betreiben.

Auch für das Thema '' verzichtet werden (Alternative: Wasser und Moos). Es gibt besonders umweltfreundliche, schnellauflösende Produkte. Dazu sollte nach dem Stuhlgang alles auf jeden Fall mindestens 15 cm tief (50?100 m von Wasserläufen entfernt) vergraben werden. Für Gruppentouren ist ein Toilettenzelt zu empfehlen.

In der Regel führen Trekker einen kleinen Kocher mit. Das Zubereiten der Nahrung mittels Lagerfeuer erfordert besondere Behältnisse, ergibt schwer zu reinigende Töpfe und ist vergleichsweise und langwierig. Auf häufig begangenen Treks führt die Anlage von immer neuen (meist nicht fachgerecht angelegten) Feuerstellen (z. B. überflüssige und nicht ungefährliche Einfassung mit Lesesteinen) im Laufe der Zeit zu deutlichen Umweltschäden. Dies gilt besonders in kalten Regionen mit kurzen n oder auf igen Böden ().

Auf einer Trekkingtour sollte mehr als zwei Liter täglich getrunken werden. Bei Touren in heißen, trockenen Regionen und bei schweißtreibenden Etappen entsprechend mehr bis deutlich mehr. Klares, kaltes Wasser aus kleinen Fließgewässern hat in der Regel in abgelegenen Regionen qualität. In Hochgebirgen mit sollte man mögliche Verunreinigungen durch in Betracht ziehen. Wasser aus stehenden Gewässern oder Flüssen, getrübtes Wasser und vorsichtshalber Wasser in und en Gebiete sollte mit einem werden.

Grundkenntnisse zum Zielgebiet

Auch ?allgemeine Wildnisfähigkeiten? sind zum Teil immer sehr gebietsbezogen: Jahrelange Erfahrungen in skandinavischer Wildnis helfen grundsätzlich in allen anderen Regionen der , sind jedoch in den oder gar vielfach nutzlos. So ist es unter Sicherheitsaspekten unbedingt empfehlenswert, sich zumindest aus der Literatur ausgiebig mit den Verhältnissen der Zielregion auseinanderzusetzen. Besonders wichtig sind hier Kenntnisse über gefährliche (oder auch essbare) Pflanzen und Tiere und die zu erwartenden Wetterlagen (Starkregen mit Gefahr von Hochwasser, Erdrutschen, Steinschlag; Frosteinbrüche; Sichtbehinderung und Orientierungsprobleme; extrem starke ; Sturmstärken; Gewitter).

Droht ein Gewitter, ist nach Möglichkeit eine feste Unterkunft aufzusuchen. Von Anhöhen und Bäumen, aber auch von feuchten Senken und Wasserläufen sollte man sich fernhalten. Die Füße sollten möglichst eng zusammenstehen; hinkauern ist sinnvoll ''(siehe auch ).''

Regeln und Sicherheit

Beim Trekking sind regionale Richtlinien zum Aufenthalt in sowie in zu beachten. In einigen Gebieten sind individuelle erforderlich, die die Besucherdichte in bestimmten Gebieten begrenzen sollen. Der Aufenthalt in manchen Gebieten darf nur mit Hilfe von erfahrenen Reiseveranstaltern erfolgen. In Mitteleuropa gibt es zum Betreten von Privatbesitz national unterschiedliche Regelungen. Während in Schottland und Skandinavien das gilt, ist das Betreten von Privatgrund in etlichen anderen Ländern, wie beispielsweise in den USA und Kanada, verboten. Dieser muss in der Wildnis nicht zwangsläufig gekennzeichnet sein.

Neben der ?Hinterlasse nichts außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit außer deinen Eindrücken? sind in einigen Schutzgebieten strenge Regeln zu beachten. So dürfen etwa am ''(Mount McKinley)'' auch keine und andere kompostierbare Abfälle verbleiben.

In vielen Gegenden kann und sollte man am Beginn einer Tour seine Tourdaten (Strecke, Tagesziele) an einem geeigneten Ort hinterlassen. Ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht bei Touren von Einzelwanderern, wenn die Route durch einsame Gegenden führt, die selten begangen werden oder auf selbst zusammengestellten Treks, die abseits der touristisch erschlossenen Routen liegen.

Treks

{{Zitat
 |Man mu� niemandem etwas beweisen, einzig der Natur schuldet man allen Respekt!
 |Autor=Klaus Betz
 |Quelle=Wanderwege in Skandinavien, 1984}}

'''Treks''' (Trekkingtouren) können nach der Dauer, z. B.
  • kurz = 3?7 Tage,
  • durchschnittlich = um 14 Tage,
  • lang = über 30 Tage,
dem Schwierigkeitsgrad; etwa
  • unschwere Hüttenwanderung mit leichtem Gepäck in den Alpen auf durchgehend bezeichneten, unterhaltenen Wanderwegen mit Brücken,
  • mittelschwere Zelt- und Hüttentour im norwegischen auf meist markierten Pfaden () mit und ohne Brücken,
  • schwere Zelttour mit maximalem Gepäck im schwedischen -Nationalpark auf unmarkierten Pfaden oder weglos, gänzlich ohne Brücken,
  • sehr schwere Hochgebirgstour in Nepal in großer Höhe, mit Klettereinlagen und verschiedenen Hindernissen,
  • expeditionsähnliche Touren mit besonderen Herausforderungen an die körperliche und psychische Leistungsfähigkeit,
nach der Region, etwa
  • Polartrekking,
  • Vulkantrekking,
  • Dschungeltrekking,
und seit der zunehmenden Vermarktung als Trendsport auch nach diversen Abwandlungen, die den Gepäcktransport erleichtern und zusätzliche Erlebnisse bieten oder bei denen andere Art der nicht motorisierten Fortbewegung genutzt werden, unterschieden werden. Einige Beispiele
  • -, - oder -Trekking
  • ,
  • Fahrrad-Trekking,
  • Esel-, Pony- oder Lama-Trekking (in der Regel werden die Tiere geführt; wird in der Regel nicht als Trekking bezeichnet),
  • Trekkingtour im Himalaya mit einheimischen Trägern, die an die Höhe gewöhnt sind

Trekkinggebiete der Erde

Im Folgenden einige Beispiele für berühmte Trekkingrouten im Hochgebirge oder naturnahen Regionen ohne nennenswerte Infrastruktur ab etwa 100 Kilometer Länge:

Europa

  • (ca. 800 km), Nord-, -, -
  • (ca. 500 km)
  • ?? (ca. 350 km)
  • (212 km),
  • (105 km),
  • (192 km), , ,
  • (ca. 180 km),
  • (ca. 150 km),
  • (ca. 140 km),
  • (137 km),
  • (ca. 116 km),
  • Hiking Trail (108 km),
  • (94 km),

Asien

  • (1697 km),
  • (347 km),
  • (ca. 200 km),
  • (ca. 180 km),
  • (ca. 100 km), (Sibirien)

Afrika

  • (ca. 650 km),

Nordamerika

  • (4265 km), , ,
  • (ca. 3500 km), ??
  • (ca. 340 km),
  • (ca. 170 km), (West)
  • (113 km), ,

Südamerika

  • -Runde (ca. 170 km),

Australien / Ozeanien

  • Teilstrecken des (ges. ca. 3030 km),
  • (96 km),

Literatur

  • {{Literatur
| Autor = , Wolfgang Schaffert
| Titel = Handbuch der Trekking- und Expeditionsmedizin
| TitelErg = Praxis der Höhenanpassung ? Therapie der Höhenkrankheit
| Kommentar = Richtlinien der Österreichischen Gesellschaft für Alpin- und Höhenmedizin und der
| Herausgeber = DAV Summit Club GmbH
| Auflage = 7.
| Ort = München
| Verlag = Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins
| Jahr = 2009
| ISBN = 978-3-00-025756-8
}}
  • {{Literatur
| Autor = Karl Schrag
| Titel = Bergwandern ? Trekking
| Sammelwerk = Alpin-Lehrplan Band 1
| Auflage = 7.
| Verlag = Blv Buchverlag
| Ort = München
| Jahr = 2006
| ISBN = 978-3-83540043-6
}}
  • {{Literatur
| Autor = Matthias Hake
| Titel = Expeditionshandbuch. Planung, Ausrüstung, Krisenmanagement
| Auflage = 1.
| Verlag = Pietsch Verlag
| Ort = Stuttgart
| Jahr = 2005
| ISBN = 3-613-50490-1
}}
  • {{Literatur
| Autor = Matthias Hake
| Titel = Expedition - Wildnistrekking. Planung. Führung. Kenntnisse. Ausrüstung.
| Auflage = 1.
| Verlag = o.A.
| Ort = Bochum
| Jahr = 2015
| ISBN = 978-3-00-040012-4
}}
  • {{Literatur
| Autor = Gunter Schramm
| Titel = Trekking Handbuch
| Sammelwerk = Reise Know-How: Praxis
| Auflage = 2.
| Verlag = Reise Know-How Verlag Rump
| Ort = Bielefeld
| Jahr = 2004
| ISBN = 978-3-8317-1227-4
}}
  • {{Literatur

| Autor = Andrea Eisenhut, Thomas Renner
| Titel = Fit für den Berg: Trainingsgrundlagen ? Ausdauer ? Beweglichkeit- und Krafttraining ? Höhentraining ? Akklimatisation und Ernährung
| Auflage = 1.
| Verlag = Bruckmann Verlag
| Ort = München
| Jahr = 2004
| ISBN = 3-765-43864-2
}}

Weblinks

Anmerkungen

Einzelnachweise